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    <title>Microsoft on blog.fahl-secure.de</title>
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    <description>Recent content in Microsoft on blog.fahl-secure.de</description>
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      <title>Wie Israel Teherans Überwachungskameras hackte – und warum Europa sich das nicht leisten kann</title>
      <link>/post/teheran-kameras-souveraenitaet/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;audio controls preload=&#34;metadata&#34; style=&#34;width: 100%;&#34;&gt;&#xA;  &#xA;    &lt;source src=&#34;/audio/thereram.mp3&#34; type=&#34;audio/mpeg&#34;&gt;&#xA;  &#xA;  &#xA;  Dein Browser unterstützt kein Audio.&#xA;&lt;/audio&gt;&#xA;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;ldquo;Wir kannten Teheran, als wäre es Jerusalem.&amp;rdquo;&lt;/em&gt; Mit diesen Worten beschrieb ein israelischer Geheimdienstoffizier gegenüber der &lt;a href=&#34;https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/article-888598&#34;&gt;Financial Times&lt;/a&gt;, wie Israel jahrelang das Leben in der iranischen Hauptstadt überwachte. Nicht durch Agenten auf der Straße. Nicht durch menschliche Quellen. Sondern durch Verkehrskameras.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Am 28. Februar 2026 wurde der iranische Oberste Führer Ali Khamenei bei einem gezielten Luftangriff getötet. Dieser Schlag war das Ergebnis einer jahrelangen digitalen Infiltration – einer Infiltration, die zeigt, wie verwundbar moderne Staaten geworden sind. Und die Europa eine dringliche Frage stellen sollte: Sind wir die Nächsten?&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Digitale Geiselhaft: Wie die Politik Deutschland und Europa wissentlich in die Abhängigkeit trieb</title>
      <link>/post/digitale-geiselhaft-europa-bericht/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/digitale-geiselhaft-europa.png&#34; alt=&#34;Digitale Geiselhaft&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;der-moment-der-wahrheit&#34;&gt;Der Moment der Wahrheit&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Digitale-Geiselhaft-Warum-Europa-den-Stecker-zu-den-USA-kaum-ziehen-kann-11172280.html&#34;&gt;Europa kann oder möchte den Stecker zu den USA nicht ziehen&lt;/a&gt;. So lautet das ernüchternde Fazit einer aktuellen Umfrage unter den 27 EU-Regierungen. Finnland hat kürzlich das Szenario eines amerikanischen &amp;ldquo;Kill Switches&amp;rdquo; simuliert – die gezielte Abschaltung kritischer Dienste durch US-Behörden. Das Ergebnis: Die Auswirkungen wären &amp;ldquo;weitreichend&amp;rdquo;. Lettland und Litauen gestehen offen ein, ohne Microsoft, Amazon und Google kaum funktionieren zu können.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist kein Unfall. Das ist kein Naturereignis. Das ist das Ergebnis von jahrzehntelangem politischem Versagen. Schlimmer noch: Es ist das Ergebnis bewusster politischer Entscheidungen, die Europa systematisch in diese Abhängigkeit getrieben haben.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Angriff auf den Datenschutz: Wie NRW-Ministerpräsident Wüst nach dem Microsoft-Deal die unabhängige Aufsicht beseitigen will</title>
      <link>/post/nrw-datenschutz-microsoft-deal-bericht/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/nrw-datenschutz-angriff.png&#34; alt=&#34;Angriff auf den Datenschutz&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;der-perfekte-zeitpunkt-für-einen-politischen-angriff&#34;&gt;Der perfekte Zeitpunkt für einen politischen Angriff&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt Zufälle, die keine sind. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst treibt seit Monaten eine enge Zusammenarbeit mit Microsoft im Bildungsbereich voran. Milliarden fließen an den US-Konzern, Tausende Lehrkräfte sollen mit Microsoft-Produkten geschult werden, Schulkinder werden systematisch an eine Plattform gewöhnt, die nach Einschätzung von Datenschutzbehörden gegen geltendes Recht verstößt. Die unabhängige Landesdatenschutzbeauftragte Bettina Gayk kritisiert diese Entwicklung scharf – und wird prompt zur Zielscheibe.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Datenschutz-Erfolg gegen Microsoft: Warum Deutschland diesem Beispiel folgen sollte</title>
      <link>/post/microsoft-tracking-schulen-bericht/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/microsoft-tracking-stopp.png&#34; alt=&#34;Datenschutz Symbol&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;ein-präzedenzfall-mit-signalwirkung&#34;&gt;Ein Präzedenzfall mit Signalwirkung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die österreichische Datenschutzbehörde hat einen bemerkenswerten Erfolg gegen den Tech-Giganten Microsoft erzielt. Die Entscheidung ist eindeutig: Microsoft hat ohne rechtliche Grundlage Tracking-Cookies auf den Geräten einer Schülerin platziert und muss diese Praxis innerhalb von vier Wochen einstellen. Was auf den ersten Blick wie ein einzelner Fall erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Spitze eines Eisbergs, der Millionen von Schülern, Lehrern und öffentlichen Einrichtungen in ganz Europa betrifft.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>15 Millionen Euro gespart: Schleswig-Holsteins Rechnung geht auf – und macht Microsoft überflüssig</title>
      <link>/post/sh-microsoft-abschied-final/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/schleswig-holstein-millionen-einsparung.png&#34; alt=&#34;Schleswig-Holstein Microsoft Abschied&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt Momente, in denen Jahre der Arbeit, des Zweifels, der Kritik plötzlich in Zahlen münden. Klare, eindeutige, unwiderlegbare Zahlen. Schleswig-Holstein erlebt gerade einen solchen Moment. &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Adieu-Microsoft-Schleswig-Holstein-setzt-auf-Open-Source-und-spart-Millionen-11105389.html&#34;&gt;Das Digitalministerium hat Bilanz gezogen&lt;/a&gt; – und die Rechnung ist beeindruckend:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über 15 Millionen Euro Einsparung pro Jahr. Allein bei den Lizenzkosten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dem stehen einmalige Investitionen von neun Millionen Euro für 2026 gegenüber. Für Migration, Schulung, Weiterentwicklung. Das bedeutet: &lt;strong&gt;Die Investition amortisiert sich in weniger als einem Jahr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die Schweiz zeigt, wie digitale Souveränität funktioniert: Faktisches Cloud-Verbot für Behörden</title>
      <link>/post/schweiz-cloud-verbot-bericht/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;Am 24. November 2025 setzte die Schweiz ein Zeichen, das in ganz Europa Wellen schlagen dürfte. Privatim, die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, verabschiedete eine &lt;a href=&#34;https://www.privatim.ch/de/publikation-resolution-zur-auslagerung-von-datenbearbeitungen-in-die-cloud/&#34;&gt;Resolution&lt;/a&gt;, die auf ein faktisches Verbot internationaler Cloud-Dienste für Behörden hinausläuft. Insbesondere die Hyperscaler Microsoft, Google und Amazon sind betroffen. Die Botschaft ist eindeutig: Wer Bürgerdaten ernst nimmt, darf sie nicht in die Hände US-amerikanischer Konzerne legen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Schweiz-Datenschuetzer-verhaengen-breites-Cloud-Verbot-fuer-Behoerden-11093438.html&#34;&gt;heise online als &amp;ldquo;breites Cloud-Verbot&amp;rdquo;&lt;/a&gt; titelt, ist bei genauerer Betrachtung noch drastischer. Die Resolution lässt praktisch keine Möglichkeit mehr, Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen wie Microsoft 365 datenschutzkonform zu nutzen – zumindest nicht, wenn besonders schützenswerte oder gesetzlich geheimhaltungspflichtige Daten verarbeitet werden. Und das betrifft praktisch alle Behördendaten, denn die meisten unterliegen dem Amtsgeheimnis.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Schleswig-Holstein beweist: Digitale Souveränität ist möglich – wenn man es wirklich will</title>
      <link>/post/schleswig-holstein-open-source-erfolg/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/schleswig-holstein-open-source-erfolg.png&#34; alt=&#34;Schleswig-Holstein Open Source Erfolg&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt Momente in der Geschichte, in denen man sagen kann: Hier ist etwas gelungen, das andere für unmöglich hielten. Schleswig-Holstein hat einen solchen Moment geschaffen. &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Schleswig-Holstein-Fast-80-Prozent-der-Microsoft-Lizenzen-gekuendigt-10960941.html&#34;&gt;Fast 80 Prozent der Microsoft-Office-Lizenzen sind gekündigt&lt;/a&gt;. 30.000 Mitarbeiter der Landesverwaltung arbeiten erfolgreich mit Open-Source-Software. Die E-Mail-Migration auf Open-Xchange ist abgeschlossen. Über 44.000 Postfächer mit 110 Millionen E-Mails und Kalendereinträgen wurden umgezogen. Der nächste Schritt steht an: Linux statt Windows.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist keine Ankündigung, kein Pilotprojekt, keine vage Absichtserklärung. Das ist Realität. Und es ist der Beweis: Digitale Souveränität ist möglich – wenn der politische Wille da ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Bayern verkauft digitale Souveränität für eine Milliarde Euro</title>
      <link>/post/bayern-microsoft-cloud-bericht/</link>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/bayern-microsoft-cloud-skandal.png&#34; alt=&#34;Bayern Microsoft Cloud&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist ein Lehrstück darüber, wie Politik funktioniert – oder besser: nicht funktioniert. Während ein Bundesland zeigt, wie man sich von Big Tech emanzipiert, läuft ein anderes sehenden Auges in die totale Abhängigkeit. &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Vertrag-soll-bis-Jahresende-stehen-Bayern-will-in-die-Microsoft-Cloud-11066618.html&#34;&gt;Bayern will bis Ende 2025 einen Vertrag&lt;/a&gt; mit Microsoft über die Nutzung von Microsoft 365 für die gesamte Landesverwaltung abschließen. Fast eine Milliarde Euro über fünf Jahre. Ohne Ausschreibung. Ohne ernsthafte Prüfung von Alternativen. Und das Schlimmste: ohne Lösung für das fundamentale DSGVO-Problem.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>„Europa digital blank“ – Der Deal mit Microsoft ist ein Offenbarungseid</title>
      <link>/post/eumicrosoft2025/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h3 id=&#34;ein-journalist-aktivist-und-datenschützer-blickt-hin&#34;&gt;Ein Journalist, Aktivist und Datenschützer blickt hin&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die EU-Kommission hat sich mit Microsoft auf neue, rechtsverbindliche Vorgaben für die Videosoftware &lt;strong&gt;Teams&lt;/strong&gt; geeinigt. Hintergrund: Teams war bislang fest in Office- und Microsoft 365-Pakete eingebunden, was Konkurrenten beklagten. Nun muss Microsoft seine Pakete künftig &lt;strong&gt;ohne Teams&lt;/strong&gt; anbieten und zwar &lt;strong&gt;günstiger&lt;/strong&gt;, zudem soll die Interoperabilität mit Konkurrenzlösungen verbessert werden.&lt;br&gt;&#xA;➡️ Quelle: &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Deal-EU-und-Microsoft-einigen-sich-auf-neue-Vorgaben-fuer-Videosoftware-Teams-10643276.html&#34;&gt;Heise&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Auf den ersten Blick erscheint das wie ein Erfolg für Wettbewerb und Nutzerrechte. Doch schaut man genauer hin, offenbart sich eine tiefere und gefährliche Schwäche Europas im digitalen Zeitalter.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Wenn Word ins Unsichtbare speichert – Datenschutz am Abgrund</title>
      <link>/post/word/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/word/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;einführung&#34;&gt;Einführung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Als Journalist, Aktivist und Datenschützer sehe ich in der neuesten Änderung von Microsoft Word mehr als nur ein Software-Update: Mit der neuen Standardoption, Dokumente automatisch in die Cloud (OneDrive) zu speichern, beginnt für viele öffentliche Verwaltungen und Behörden eine gefährliche Entwicklung – der mögliche Verlust der DSGVO-Konformität.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;hr&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;faktenlage-was-ist-passiert&#34;&gt;Faktenlage: Was ist passiert?&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Microsoft testet derzeit in der Insider-Version Word für Windows (Version 2509, Build 19221.20000), dass neue Dokumente standardmäßig automatisch in OneDrive gespeichert werden – ohne aktives Zutun des Nutzers. Zwar lässt sich diese Funktion über „Datei → Optionen → Speichern“ deaktivieren, doch der Automatismus bleibt besorgniserregend (&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Windows-MS-Word-speichert-jetzt-automatisch-in-die-Cloud-10623681.html&#34;&gt;heise.de&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://learn.microsoft.com/en-us/answers/questions/5075476/autosave-feature&#34;&gt;learn.microsoft.com&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Offene Sicherheitslücken – Eine Gefahr für alle</title>
      <link>/post/bundestrojaner/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/bundestrojaner/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/titelbildtrojaner.png&#34; alt=&#34;Titelbild&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;ein-gefährlicher-kurs-offene-lücken-für-mehr-kontrolle&#34;&gt;Ein gefährlicher Kurs: Offene Lücken für mehr Kontrolle?&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Debatte um staatliche Überwachungsmaßnahmen erhält durch ein aktuelles Urteil neue Brisanz: Der Einsatz von Staatstrojanern soll nur bei Straftaten mit einem Strafmaß von mindestens drei Jahren erlaubt sein. Klingt nach einer Einschränkung – in der Praxis jedoch wird weiter mit dem Gedanken gespielt, Sicherheitslücken absichtlich offen zu lassen, um diese bei Bedarf auszunutzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist nicht nur der falsche Weg, es ist brandgefährlich. Jeder, der grundlegende IT-Sicherheitsprinzipien versteht, weiß: Offene Lücken sind ein Freifahrtschein für Cyberkriminelle, ausländische Geheimdienste und Wirtschaftsspione. Wer solche Schwachstellen nicht schließt, sondern bewusst offen hält, handelt fahrlässig – und gefährdet Millionen Nutzer.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Wenn Microsoft EU-Daten nicht schützen kann – warum nutzen wir es noch?</title>
      <link>/post/euverzicht/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/microsoft-eu-daten.png&#34; alt=&#34;Titelbild&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;microsoft-und-eudaten-was-tun-wenn-datenübermittlung-an-die-usa-unvermeidbar-ist&#34;&gt;Microsoft und EU‑Daten: Was tun, wenn Datenübermittlung an die USA unvermeidbar ist?&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Kommentar aus der Sicht eines Journalisten, Aktivisten und Datenschützers.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;hr&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ein Geständnis aus Frankreich sorgt für Aufsehen: Microsofts Chefjustiziar für Frankreich, Anton Carniaux, erklärte vor dem französischen Senat unter Eid, dass Microsoft &lt;strong&gt;nicht garantieren könne&lt;/strong&gt;, dass EU-Daten niemals in die Hände von US-Behörden gelangen – selbst wenn sie ausschließlich in Europa gespeichert werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Wenn wir eine rechtlich korrekte Anfrage erhalten, müssen wir sie beantworten.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Digitale Souveränität oder digitale Illusion?</title>
      <link>/post/auslegungssache/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;digitale-souveränität-oder-digitale-illusion&#34;&gt;Digitale Souveränität oder digitale Illusion?&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der aktuellen &lt;a href=&#34;https://link.deezer.com/s/30BMahHUI5xukoBzRs09N&#34;&gt;Folge 139 des heise.de-Podcasts &lt;strong&gt;Auslegungssache&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; dreht sich ab Minute 21 alles um ein altbekanntes und doch immer wieder erschreckendes Thema: den &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/CLOUD_Act&#34;&gt;&lt;strong&gt;CLOUD Act&lt;/strong&gt; der Vereinigten Staaten&lt;/a&gt; und dessen Auswirkungen auf europäische Datenräume. Besonders brisant ist die im Podcast besprochene Aussage aus Frankreich, dass US-Ermittlungsbehörden weiterhin Zugriff auf Daten und Server innerhalb der EU haben – selbst wenn diese physisch in Europa stehen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wer glaubt, Daten seien sicher, nur weil sie in Frankfurt oder Paris liegen, irrt gewaltig.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Microsoft‑Cloud: Souveränität bleibt ein juristischer Trugschluss</title>
      <link>/post/mseid/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;microsoftcloud-souveränität-bleibt-ein-juristischer-trugschluss&#34;&gt;Microsoft‑Cloud: Souveränität bleibt ein juristischer Trugschluss&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eine offizielle Anhörung im französischen Senat verdeutlichte: Microsoft kann europäische Daten juristisch nicht vor Zugriffen durch US‑Behörden (beispielsweise im Rahmen des Cloud Act) schützen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eigentlich nicht überraschend, aber in dieser Deutlichkeit doch erstaunlich : &amp;ldquo;Microsoft ist trotz allen Bemühungen, eine souveräne europäische Cloud-Plattform anzubieten und diese entsprechend zu vermarkten, nicht in der Lage, den Schutz der Daten vor den US-Behörden zu garantieren.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;klartext-aus-paris&#34;&gt;Klartext aus Paris&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vertreter von Microsoft France räumten vor dem französischen Parlament ein, dass eine Garantie, dass &lt;strong&gt;„Daten niemals ohne Zustimmung französischer Behörden an US‑Agenturen übermittelt werden“&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;nicht gegeben werden kann&lt;/strong&gt; – auch wenn die Daten in europäischen Rechenzentren liegen. Damit besteht: kein rechtlicher Schutz gegen US‑Gesetze wie den CLOUD Act.&#xA;Man kann Sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, man kann Sie aber zwingen immer dreister zu Lügen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Outlook-Panne: Microsoft &#39;vergisst&#39; Deutschland – hört die Signale?</title>
      <link>/post/outlook/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/outlook/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als Journalist, Aktivist und Datenschützer berichte ich: Der massive Outlook‑Ausfall in der Nacht vom &lt;strong&gt;1. auf 2. März 2025&lt;/strong&gt;, der Millionen Nutzer weltweit traf, traf Deutschland besonders hart.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Berlin, 17.07.2025&lt;/strong&gt; – Es klingt wie ein schlechter Witz, ist aber Realität: Microsofts Outlook hat in einer aktuellen Aktualisierung schlicht &lt;strong&gt;Deutschland vergessen&lt;/strong&gt;. Nutzer berichten, dass das Land in Länderauswahlmenüs fehlt – ein peinlicher Fehler für ein Milliardenunternehmen, das gleichzeitig die Bundesregierung und Konzerne mit Software beliefert. Die Frage drängt sich auf: Wie viele Pannen müssen noch passieren, bis Politik und Wirtschaft endlich umdenken?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Milliardendeal mit Microsoft: Open Source bleibt außen vor</title>
      <link>/post/milliarden/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/milliarden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/summen.png&#34; alt=&#34;Titelbild&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;microsoft-statt-open-source-der-bund-zahlt-milliarden&#34;&gt;Microsoft statt Open Source: Der Bund zahlt Milliarden&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die deutsche Bundesverwaltung steht vor einer kritischen Weichenstellung: Der milliardenschwere Rahmenvertrag mit Microsoft läuft 2025 aus. Doch statt auf digitale Souveränität durch offene Software zu setzen, fließen weiterhin enorme Summen an den US-Konzern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Laut &lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/digitalisierung-open-source-hat-im-bund-keine-lobby-2507-197269.html&#34;&gt;Golem.de&lt;/a&gt; arbeiten rund &lt;strong&gt;96 % aller Verwaltungsangestellten mit Microsoft-Software&lt;/strong&gt;. Der Vertrag mit Microsoft umfasst laut Angaben der Bundesregierung ein Volumen von &lt;strong&gt;1,3 Milliarden Euro&lt;/strong&gt;. Allein &lt;strong&gt;2024 wurden 197,7 Millionen Euro&lt;/strong&gt; an Microsoft überwiesen – das ist &lt;strong&gt;viermal so viel wie 2015&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Widerspruchspflicht im öffentlichen Dienst: Verantwortung im Datenschutz</title>
      <link>/post/beamte/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/widerspruchspflicht.png&#34; alt=&#34;Titelbild&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;beamte-und-der-öffentliche-dienst-pflicht-zum-widerspruch&#34;&gt;Beamte und der öffentliche Dienst: Pflicht zum Widerspruch&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst unterliegen nicht nur Weisungen, sondern auch einem besonderen &lt;strong&gt;Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Rechtsstaat&lt;/strong&gt;. Eine zentrale Pflicht besteht darin, &lt;strong&gt;rechtswidrige oder rechtswidrig erscheinende Anweisungen nicht umzusetzen&lt;/strong&gt;, sondern &lt;strong&gt;Widerspruch einzulegen&lt;/strong&gt;. Dies ist nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern eine &lt;strong&gt;dienstrechtliche Pflicht&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;&amp;ldquo;Der Beamte muss den Dienstvorgesetzten auf die Rechtswidrigkeit von Anordnungen hinweisen.&amp;rdquo; – &lt;a href=&#34;https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/__36.html&#34;&gt;§ 36 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;datenschutz-als-pflichtaufgabe&#34;&gt;Datenschutz als Pflichtaufgabe&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Diese Pflicht betrifft insbesondere auch den &lt;strong&gt;Datenschutz&lt;/strong&gt;. Seit Inkrafttreten der &lt;strong&gt;DSGVO&lt;/strong&gt; (Datenschutz-Grundverordnung) steht die öffentliche Verwaltung in der Verantwortung, &lt;strong&gt;personenbezogene Daten rechtskonform zu verarbeiten&lt;/strong&gt;. Hierbei spielt der Einsatz von Softwarelösungen wie &lt;strong&gt;Microsoft 365&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Google Workspace&lt;/strong&gt; eine zentrale Rolle.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dänemark zeigt den Weg: Souveräne IT ist möglich</title>
      <link>/post/daenemark2/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/daenemark2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/digital.png&#34; alt=&#34;Digitale Abhängigkeit vs. Souveränität&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dänemark macht ernst und beweist, dass digitale Souveränität mehr ist als ein Lippenbekenntnis. Das &lt;a href=&#34;https://digst.dk/&#34;&gt;dänische Ministerium für Digitalisierung und Gleichstellung&lt;/a&gt; hat kürzlich beschlossen, Microsoft Office den Rücken zu kehren. Statt Word, Excel und Co. setzt man künftig auf &lt;strong&gt;LibreOffice&lt;/strong&gt; – ein freies, quelloffenes Office-Paket. Damit geht das Land einen mutigen, aber längst überfälligen Schritt in Richtung &lt;strong&gt;Unabhängigkeit von proprietärer Software&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Von-Word-und-Excel-zu-LibreOffice-Daenisches-Ministerium-verabschiedet-Microsoft-10438683.html&#34;&gt;➡️ Heise berichtet: &amp;ldquo;Von Word und Excel zu LibreOffice – Dänisches Ministerium verabschiedet Microsoft&amp;rdquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das LDI NRW unabhängig – oder nur Makulatur gegenüber Microsoft und Apple?</title>
      <link>/post/ldinrw_wirksam/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/ldinrw_wirksam/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;LDI NRW&lt;/strong&gt; (Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen) versteht sich als unabhängige Instanz zum Schutz personenbezogener Daten. Doch ist es wirklich unabhängig – und vor allem: hat es eine wirksame Funktion gegenüber global agierenden Konzernen wie &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Apple&lt;/strong&gt;? Oder ist die Behörde bloß ein Papiertiger?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;rechtlicher-rahmen&#34;&gt;Rechtlicher Rahmen&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Laut eigener Aussage ist das LDI NRW eine &lt;a href=&#34;https://www.ldi.nrw.de/mainmenu_Ueberwachung/&#34;&gt;unabhängige Aufsichtsbehörde&lt;/a&gt;, wie sie durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gefordert ist. Diese Unabhängigkeit schließt politische Einflussnahme aus und soll es ermöglichen, auch mächtige internationale Akteure zur Rechenschaft zu ziehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsbedenken bei Technik &#39;Made in China&#39; – und die unbequeme Wahrheit über westliche Cloud-Anbieter</title>
      <link>/post/china/</link>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/china/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Berichte über angeblich bösartige Kommunikationsmodule in chinesischen Solar-Wechselrichtern in den USA werfen erneut Fragen zur IT-Sicherheit, geopolitischer Kontrolle und digitaler Souveränität auf. Während Warnungen vor chinesischer Technik öffentlichkeitswirksam diskutiert werden, bleiben ernsthafte Datenschutzprobleme bei US-Anbietern wie Microsoft und Cisco häufig unter dem Radar.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es entsteht der Eindruck: Was aus China kommt, wird sofort unter Generalverdacht gestellt – bei US-Firmen drücken Politik und Wirtschaft hingegen regelmäßig beide Augen zu.&#xA;Im Gesensatz zu der &amp;ldquo;wolkingen&amp;rdquo; Diskussion mit der chinesichen Stromversorgung, gibt es zahlreiche Fakten, was US-Produkte und was die USA-Politik in Sachen Digitalisierung bei uns unternimmt. Um es vorsichtig zu formulieren.&lt;br&gt;&#xA;Am Ende des Artikels finden die Leserinnen und Leser zahlreiche Links zu Artikeln, die zeigen, wie souverän wir in diesen Bereichen sind.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schleswig-Holstein verabschiedet sich von Microsoft – Ein Schritt zur digitalen Souveränität</title>
      <link>/post/verbraucherschutz/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/verbraucherschutz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.lpi.org/blog/2024/04/15/the-big-open-source-vision-at-schleswig-holstein/&#34;&gt;Schleswig-Holstein Open Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Am 17. April 2025 wurde bekannt gegeben, dass das Bundesland &lt;strong&gt;Schleswig-Holstein&lt;/strong&gt; einen bedeutenden Schritt in Richtung digitaler Unabhängigkeit unternimmt. Die Landesregierung plant, Microsoft-Produkte in der Verwaltung durch Open-Source-Lösungen zu ersetzen. Dieser Schritt zielt darauf ab, die &lt;strong&gt;digitale Souveränität&lt;/strong&gt; des Landes zu stärken und langfristig Kosten zu senken.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;der-weg-zur-digitalen-unabhängigkeit&#34;&gt;Der Weg zur digitalen Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Umstellung erfolgt in mehreren Etappen:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;LibreOffice statt Microsoft Office&lt;/strong&gt;: Bis Herbst 2025 soll LibreOffice flächendeckend eingeführt werden.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Thunderbird &amp;amp; Open-Xchange statt Microsoft Exchange&lt;/strong&gt;: Auch die E-Mail-Kommunikation wird auf freie Alternativen umgestellt.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Linux statt Windows&lt;/strong&gt;: Langfristig soll das Betriebssystem durch eine Linux-Distribution ersetzt werden.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Initiative wurde ursprünglich von Jan Philipp Albrecht (Grüne) angestoßen und wird nun durch CDU-Digitalminister Dirk Schrödter konsequent weitergeführt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Microsoft erhöht Serverpreise – wir müssen in die Cloud, habe sie gesagt</title>
      <link>/post/kosten/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/kosten/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;microsofts-preiserhöhung--ein-bekanntes-muster&#34;&gt;Microsofts Preiserhöhung – ein bekanntes Muster&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Am 9. April 2025 berichtete &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Microsoft-erhoeht-Preise-fuer-On-Premises-Server-10345544.html&#34;&gt;heise.de&lt;/a&gt; über eine erneute Preisrunde bei Microsoft: On-Premises-Serverprodukte werden teurer. Bereits zuvor wurden in der Cloud-Variante massive Preisanhebungen vorgenommen. Nun trifft es also auch Kunden, die bewusst auf lokale Infrastruktur setzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;die-gefährliche-abhängigkeit&#34;&gt;Die gefährliche Abhängigkeit&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Diese Entwicklung verdeutlicht ein grundlegendes Problem: &lt;strong&gt;Wer sich an ein proprietäres Software-Monopol bindet, macht sich erpressbar&lt;/strong&gt;. Das gilt für:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Staaten&lt;/strong&gt;, deren Verwaltung auf bestimmte Produkte angewiesen ist,&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen&lt;/strong&gt;, die oft tief in Microsoft-Ökosysteme integriert sind,&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Privatpersonen&lt;/strong&gt;, deren digitale Souveränität von Lizenzbedingungen abhängt.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wenn ein Anbieter wie Microsoft die Spielregeln ändern will – sei es bei Preis, Lizenzmodell oder Datenschutz – bleibt den Nutzern oft nur eines: &lt;em&gt;mitziehen oder austauschen&lt;/em&gt;. Letzteres ist allerdings in vielen Fällen aufwändig bis unmöglich.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Von wegen souverän: IBM treibt Preise in die Höhe, Deutsche müssen zahlen</title>
      <link>/post/ibm/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/ibm/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;ibm-preiserhöhungen-belasten-deutsche-unternehmen&#34;&gt;IBM-Preiserhöhungen belasten deutsche Unternehmen&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das kommt davon, wenn man kaum in eigene moderne, in IT-Industrie investiert.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zwischen 2015 und 2025 sind die Preise für IBM-Software um fast 80 Prozent angestiegen. Besonders drastisch war der Anstieg im Jahr 2023 mit 24 Prozent. In den Folgejahren 2024 und 2025 lag die Erhöhung jeweils bei sechs Prozent.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zum Vergleich: Die allgemeine Inflationsrate in Deutschland betrug in diesen Jahren zwischen gut zwei und knapp sechs Prozent. Ausgehend von den Preisen im Jahr 2014 stiegen die Kosten für IBM-Software bis 2022 um 50,8 Prozent. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich das allgemeine Preisniveau jedoch nur um 12,3 Prozent – eine Differenz von über 38 Prozentpunkten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dimensionen der Mitarbeiterüberwachung durch Software</title>
      <link>/post/microsoftuberwachung/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/microsoftuberwachung/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;dimensionen-der-mitarbeiterüberwachung-durch-software-eine-kritische-analyse&#34;&gt;Dimensionen der Mitarbeiterüberwachung durch Software: Eine kritische Analyse&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Moderne Arbeitsumgebungen werden zunehmend digitalisiert, was Unternehmen viele Vorteile bietet. Doch diese Entwicklung geht häufig mit einer immer detaillierteren Überwachung der Mitarbeitenden einher. Besonders Softwarelösungen von Microsoft, wie die in &lt;strong&gt;Microsoft 365&lt;/strong&gt; integrierten Funktionen, ermöglichen es, Arbeitsprozesse, Produktivität und sogar Kommunikationsmuster umfassend zu analysieren. Dies wirft gravierende Fragen in Bezug auf Datenschutz und Arbeitnehmerrechte auf.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;was-ist-mitarbeiterüberwachung&#34;&gt;Was ist Mitarbeiterüberwachung?&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mitarbeiterüberwachung beschreibt den Einsatz technischer Systeme zur Erfassung und Analyse von Verhaltens- und Leistungsdaten der Beschäftigten. Mit Funktionen wie dem &amp;ldquo;Productivity Score&amp;rdquo; in Microsoft 365 erhalten Arbeitgeber Werkzeuge, um etwa E-Mail-Aktivitäten, Nutzungszeiten oder die Häufigkeit von Team-Meetings auszuwerten. Selbst anonymisierte Daten können in falschen Händen missbraucht werden, um individuelle Profile zu erstellen und Leistungsdruck zu erzeugen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Staat bindet sich an Microsoft – Folgen und Kritik</title>
      <link>/post/kostensteigerung/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/kostensteigerung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Bindung des deutschen Staates an Microsoft sorgt erneut für hitzige Diskussionen. Statt auf digitale Souveränität und offene Lösungen zu setzen, macht sich die Bundesverwaltung weiterhin abhängig von einem US-Technologiekonzern, der nicht nur durch Datenschutzprobleme, sondern auch durch enorme Kosten und Sicherheitslücken auffällt. Und als wäre das nicht genug, erhöht Microsoft jetzt auch noch die Preise für seine Lizenzen dramatisch – ein bitteres Fazit für den Steuerzahler.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;teure-abhängigkeit-statt-unabhängigkeit&#34;&gt;Teure Abhängigkeit statt Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Lizenzkosten des Bundes für Microsoft-Produkte wie M365 und Cloud-Services befinden sich auf einem Rekordniveau. Laut einer &lt;a href=&#34;https://ap-verlag.de/microsoft-lizenzkosten-des-bundes-auf-rekordniveau-eine-kritische-analyse-von-m365-und-der-cloud-strategie/91434/&#34;&gt;kritischen Analyse&lt;/a&gt; verschlingt der Einsatz von Microsoft-Software erhebliche Mittel aus den öffentlichen Kassen. Besonders absurd wird dies vor dem Hintergrund, dass Alternativen wie Open-Source-Software existieren, die nicht nur günstiger, sondern auch sicherer und datenschutzfreundlicher wären. Doch statt einen souveränen Weg einzuschlagen, bleibt die Regierung dem Kurs treu, Milliarden an Steuergeldern in die Hände eines US-Konzerns zu lenken.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Milliarden für Software-Lizenzen: Die steigenden Ausgaben des Bundes für Microsoft und Cisco</title>
      <link>/post/koste/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/koste/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;rekordausgaben-für-software-lizenzen-im-bund&#34;&gt;Rekordausgaben für Software-Lizenzen im Bund&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Jahr 2023 stiegen die Ausgaben des Bundes für Software-Lizenzen auf über 1,2 Milliarden Euro – ein neuer Höchststand, der weit über den 771 Millionen Euro des Vorjahres liegt. Diese Steuergelder fließen vor allem an die US-Technologiekonzerne &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;, deren Produkte und Dienstleistungen in der deutschen Bundesverwaltung tief verankert sind. Angesichts dieser Rekordsummen stellt sich die Frage, ob es nachhaltigere und unabhängige Alternativen gibt, die die digitale Souveränität und den Datenschutz langfristig sichern könnten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Umstrittene Einführung von Microsoft 365 in Bayerischen Behörden</title>
      <link>/post/bayernmicrosoft/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/bayernmicrosoft/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die bayerische Staatsregierung plant, den Clouddienst Microsoft 365 in ihren Behörden einzuführen. Diese Entscheidung ist nicht nur aus datenschutzrechtlicher Sicht umstritten, sondern wirft auch Fragen nach möglicher Lobbyarbeit auf. Während die Regierung die Effizienz und Funktionalität des Dienstes betont, kritisieren Datenschützer und Experten die Risiken, die mit der Nutzung eines US-amerikanischen Clouddienstes in der öffentlichen Verwaltung verbunden sind.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h4 id=&#34;datenschutzrechtliche-bedenken&#34;&gt;Datenschutzrechtliche Bedenken&lt;/h4&gt;&#xA;&lt;p&gt;Microsoft 365 verarbeitet und speichert Daten auf Servern, die oft außerhalb der Europäischen Union, insbesondere in den USA, stehen. Dies stellt ein erhebliches Risiko für den Datenschutz dar. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) legt strenge Richtlinien für den Schutz personenbezogener Daten fest, die bei der Nutzung von Microsoft 365 nicht vollständig eingehalten werden können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Das Microsoft Dilemma</title>
      <link>/post/dasmsdilemma/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/dasmsdilemma/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Dokumentation &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Das Microsoft Dilemma&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; beschäftigt sich mit der zunehmenden Abhängigkeit von Microsoft-Produkten in deutschen Schulen, öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen. Der Film wirft die Frage auf, ob die umfassende Nutzung der Microsoft-Software mit den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem europäischen Datenschutzrecht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;hauptthemen-der-dokumentation&#34;&gt;Hauptthemen der Dokumentation&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Datenschutz&lt;/strong&gt;: Die Dokumentation beleuchtet die Herausforderungen, die entstehen, wenn Microsoft-Produkte in Deutschland verwendet werden, insbesondere im Hinblick auf die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten in den USA.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Schulen eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) brauchen und warum die AVV mit Microsoft problematisch ist</title>
      <link>/post/avv/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/avv/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;warum-schulen-eine-auftragsverarbeitungsvereinbarung-avv-brauchen&#34;&gt;Warum Schulen eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) brauchen&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Rechtliche Verpflichtung:&lt;/strong&gt;&#xA;Schulen als öffentliche Stellen müssen sicherstellen, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrkräften den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) ist gemäß Artikel 28 DSGVO erforderlich, wenn ein Verantwortlicher (z.B. die Schule) einen Auftragsverarbeiter (z.B. Microsoft) mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beauftragt (&lt;a href=&#34;https://www.zdnet.de/88397779/nrw-untersagt-den-einsatz-von-microsoft-office-365-an-schulen/&#34;&gt;ZDNet&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Kontrolle und Sicherheit:&lt;/strong&gt;&#xA;Die AVV stellt sicher, dass der Auftragsverarbeiter nur im Rahmen der Weisungen des Verantwortlichen handelt und geeignete technische und organisatorische Maßnahmen trifft, um den Schutz der Daten zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, um die Daten von Schülern und Lehrkräften vor Missbrauch und unberechtigtem Zugriff zu schützen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>NRW-Datenschutzbericht 2023</title>
      <link>/post/nrw-datenschutzbericht_2023/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/nrw-datenschutzbericht_2023/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Landesdatenschutzbeauftragte Bettina Gayk hat den jährlichen Datenschutzbericht Jahr 2023 als 164-Seiten &lt;a href=&#34;https://www.ldi.nrw.de/system/files/media/document/file/29_bericht_2024_3.pdf&#34;&gt;PDF-Dokument&lt;/a&gt; veröffentlicht und findet klare Worte über die Nutzung&#xA;von Microsoft 365.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie schon im letzten Bericht, gibt es Probleme mit der datenschutzkonformen Nutzung dieser Software. Da in NRW diese Software auch in Schulen eingesetzt wird, sind vor allem Eltern und Beschäftigte gefragt, hier ihr Recht auf Datenschutz in die Hand zu nehmen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/bericht-datenschutzbeauftragte-nrw-100.html&#34;&gt;WDR&lt;/a&gt; berichtet ausführlich, dass die NRW-Datenschutzbehörde auch Bußgelder verhängen kann. Im letzten Jahr, so berichtet es Bettina Gayk, habe ihre Behörde ein Rekordbußgeld verhängt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gayk kritisiert, dass Microsoft mehr personenbezogene Daten speichert, als für die Produktentwicklung nötig sei. &amp;ldquo;Wenn Microsoft sich nicht bewegt, ist das nicht datenschutzkonform.&amp;rdquo; Darum rät die Behörde von der Nutzung in Schulen oder der öffentlichen Verwaltung &lt;strong&gt;dringend ab&lt;/strong&gt;, aber auch Unternehmen sollten bei der Verwendung auf den Datenschutz ihrer Mitarbeitenden achten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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