<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Schleswig-Holstein on blog.fahl-secure.de</title>
    <link>/tags/schleswig-holstein/</link>
    <description>Recent content in Schleswig-Holstein on blog.fahl-secure.de</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <managingEditor>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</managingEditor>
    <webMaster>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</webMaster>
    <lastBuildDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="/tags/schleswig-holstein/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>15 Millionen Euro gespart: Schleswig-Holsteins Rechnung geht auf – und macht Microsoft überflüssig</title>
      <link>/post/sh-microsoft-abschied-final/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/sh-microsoft-abschied-final/</guid>
      <description>Es gibt Momente, in denen Jahre der Arbeit, des Zweifels, der Kritik plötzlich in Zahlen münden. Klare, eindeutige, unwiderlegbare Zahlen. Schleswig-Holstein erlebt gerade einen solchen Moment. Das Digitalministerium hat Bilanz gezogen – und die Rechnung ist beeindruckend:&#xA;Über 15 Millionen Euro Einsparung pro Jahr. Allein bei den Lizenzkosten.&#xA;Dem stehen einmalige Investitionen von neun Millionen Euro für 2026 gegenüber. Für Migration, Schulung, Weiterentwicklung. Das bedeutet: Die Investition amortisiert sich in weniger als einem Jahr.</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schleswig-Holstein beweist: Digitale Souveränität ist möglich – wenn man es wirklich will</title>
      <link>/post/schleswig-holstein-open-source-erfolg/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/schleswig-holstein-open-source-erfolg/</guid>
      <description>Es gibt Momente in der Geschichte, in denen man sagen kann: Hier ist etwas gelungen, das andere für unmöglich hielten. Schleswig-Holstein hat einen solchen Moment geschaffen. Fast 80 Prozent der Microsoft-Office-Lizenzen sind gekündigt. 30.000 Mitarbeiter der Landesverwaltung arbeiten erfolgreich mit Open-Source-Software. Die E-Mail-Migration auf Open-Xchange ist abgeschlossen. Über 44.000 Postfächer mit 110 Millionen E-Mails und Kalendereinträgen wurden umgezogen. Der nächste Schritt steht an: Linux statt Windows.&#xA;Das ist keine Ankündigung, kein Pilotprojekt, keine vage Absichtserklärung.</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schleswig-Holstein verabschiedet sich von Microsoft – Ein Schritt zur digitalen Souveränität</title>
      <link>/post/verbraucherschutz/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/verbraucherschutz/</guid>
      <description>Schleswig-Holstein Open Source&#xA;Am 17. April 2025 wurde bekannt gegeben, dass das Bundesland Schleswig-Holstein einen bedeutenden Schritt in Richtung digitaler Unabhängigkeit unternimmt. Die Landesregierung plant, Microsoft-Produkte in der Verwaltung durch Open-Source-Lösungen zu ersetzen. Dieser Schritt zielt darauf ab, die digitale Souveränität des Landes zu stärken und langfristig Kosten zu senken.&#xA;Der Weg zur digitalen Unabhängigkeit Die Umstellung erfolgt in mehreren Etappen:&#xA;LibreOffice statt Microsoft Office: Bis Herbst 2025 soll LibreOffice flächendeckend eingeführt werden.</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
