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    <title>Überwachung on blog.fahl-secure.de</title>
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    <description>Recent content in Überwachung on blog.fahl-secure.de</description>
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      <title>Verraten von der eigenen Maschine: Wie Windows seine Nutzer überwacht</title>
      <link>/post/windows-gdid-ueberwachung/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;Ein 19 Jahre alter Hacker fliegt drei Länder als VPN-Kaskade auf, wechselt Aliase, löscht Spuren, tarnt sich hinter Proxy-Adressen – und wird am Ende trotzdem geschnappt. Nicht wegen eines Programmierfehlers. Nicht wegen einer undichten Chatgruppe. Sondern wegen einer einzigen Zeichenkette, die sein Betriebssystem klaglos an einen Konzern in Redmond funkte, während er glaubte, unsichtbar zu sein. Wer wissen will, was technisch mit einem gewöhnlichen Windows-Rechner alles möglich ist, sollte sich diesen Fall genau ansehen. Denn was hier einen mutmaßlichen Cyberkriminellen überführt hat, funktioniert bei jedem anderen Windows-Nutzer genauso zuverlässig – auch bei Menschen, die nichts Unrechtes tun.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Überwachung ohne Grundlage: Wenn der Geheimdienst einfach weitermacht</title>
      <link>/post/fisa-702-usa-rechtsstaat/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;Es gibt Momente, in denen ein politisches System sich selbst entlarvt – nicht durch einen einzelnen Skandal, sondern durch die schiere Selbstverständlichkeit, mit der es Rechtsbruch zur Normalität erklärt. Ein solcher Moment ist gerade eingetreten. Am Freitag, den 13. Juni 2026, ist Section 702 des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) ausgelaufen. Die gesetzliche Grundlage für wesentliche Teile der digitalen Massenüberwachung durch US-Geheimdienste existiert damit formal nicht mehr. Die Überwachung läuft trotzdem weiter. Und Washington zuckt mit den Schultern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Sachsen auf dem Weg zum Überwachungsstaat: CDU, SPD und BSW ebnen den Weg</title>
      <link>/post/sachsen-polizeigesetz-ueberwachung/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;Es passiert gerade vor unseren Augen, und die meisten schauen weg. In Sachsen haben sich CDU, SPD und BSW auf eine Novelle des Polizeivollzugsdienstgesetzes (SächsPVDG) geeinigt, die das Freistaat zu einem der am weitesten ausgebauten Überwachungsstaaten Deutschlands machen würde. Gleichzeitig legt die SPD-Bundestagsfraktion ein „Impulspapier&amp;quot; vor, das weniger Datenschutz für mehr Wirtschaftswachstum fordert. Zwei Entwicklungen, eine Richtung: weg von der Freiheit, hin zur totalen Kontrolle.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;hacken-scannen-durchleuchten--das-neue-sächsische-polizeirecht&#34;&gt;Hacken, Scannen, Durchleuchten – das neue sächsische Polizeirecht&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was CDU-Innenminister Armin Schuster da in Dresden durchgedrückt hat, ist kein normales Polizeigesetz mehr. Es ist ein Werkzeugkasten für den Überwachungsstaat. Laut einem Bericht von &lt;a href=&#34;https://netzpolitik.org/2026/smartphones-hacken-gesichter-scannen-cdu-spd-und-bsw-wollen-ueberwachung-in-sachsen-ausweiten/&#34;&gt;netzpolitik.org&lt;/a&gt; beinhaltet der Einigungsentwurf von BSW, CDU und SPD unter anderem folgende Befugnisse:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Wie Israel Teherans Überwachungskameras hackte – und warum Europa sich das nicht leisten kann</title>
      <link>/post/teheran-kameras-souveraenitaet/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;audio controls preload=&#34;metadata&#34; style=&#34;width: 100%;&#34;&gt;&#xA;  &#xA;    &lt;source src=&#34;/audio/thereram.mp3&#34; type=&#34;audio/mpeg&#34;&gt;&#xA;  &#xA;  &#xA;  Dein Browser unterstützt kein Audio.&#xA;&lt;/audio&gt;&#xA;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;ldquo;Wir kannten Teheran, als wäre es Jerusalem.&amp;rdquo;&lt;/em&gt; Mit diesen Worten beschrieb ein israelischer Geheimdienstoffizier gegenüber der &lt;a href=&#34;https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/article-888598&#34;&gt;Financial Times&lt;/a&gt;, wie Israel jahrelang das Leben in der iranischen Hauptstadt überwachte. Nicht durch Agenten auf der Straße. Nicht durch menschliche Quellen. Sondern durch Verkehrskameras.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Am 28. Februar 2026 wurde der iranische Oberste Führer Ali Khamenei bei einem gezielten Luftangriff getötet. Dieser Schlag war das Ergebnis einer jahrelangen digitalen Infiltration – einer Infiltration, die zeigt, wie verwundbar moderne Staaten geworden sind. Und die Europa eine dringliche Frage stellen sollte: Sind wir die Nächsten?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Vier Jahrzehnte strukturelle Überwachung: Warum die Microsoft-365-Problematik keine Trump-Erfindung ist</title>
      <link>/post/chronologie-ueberwachung-m365/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass große europäische Leitmedien sich der Thematik rund um Microsoft 365, Cloud-Infrastrukturen und digitale Souveränität widmen. Eine faktenbasierte Auseinandersetzung ist überfällig. Allerdings greift es zu kurz, aktuelle Risiken primär oder gar ausschließlich mit einem neu gewählten US-Präsidenten zu verknüpfen. Die strukturellen Probleme bestehen seit Jahrzehnten – unabhängig von parteipolitischen Konstellationen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eine nüchterne chronologische Betrachtung zeigt dies deutlich. Das kürzlich &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=GPLWZNHQlc4&#34;&gt;auf YouTube veröffentlichte Video&lt;/a&gt; zu Microsoft 365 und digitaler Souveränität verdeutlicht diese Zusammenhänge anschaulich. Doch um die Tragweite zu verstehen, müssen wir vier Jahrzehnte zurückblicken.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Angriff auf den Datenschutz: Wie NRW-Ministerpräsident Wüst nach dem Microsoft-Deal die unabhängige Aufsicht beseitigen will</title>
      <link>/post/nrw-datenschutz-microsoft-deal-bericht/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/nrw-datenschutz-angriff.png&#34; alt=&#34;Angriff auf den Datenschutz&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;der-perfekte-zeitpunkt-für-einen-politischen-angriff&#34;&gt;Der perfekte Zeitpunkt für einen politischen Angriff&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt Zufälle, die keine sind. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst treibt seit Monaten eine enge Zusammenarbeit mit Microsoft im Bildungsbereich voran. Milliarden fließen an den US-Konzern, Tausende Lehrkräfte sollen mit Microsoft-Produkten geschult werden, Schulkinder werden systematisch an eine Plattform gewöhnt, die nach Einschätzung von Datenschutzbehörden gegen geltendes Recht verstößt. Die unabhängige Landesdatenschutzbeauftragte Bettina Gayk kritisiert diese Entwicklung scharf – und wird prompt zur Zielscheibe.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Die DSGVO als Reaktion auf Snowden: Eine Theorie über symbolische Datensouveränität und ihre Grenzen</title>
      <link>/post/snowden-dsgvo-theorie-bericht/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/snowden-dsgvo-ueberwachung.png&#34; alt=&#34;Überwachung und Datenschutz&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;eine-theorie-der-symbolischen-gegenwehr&#34;&gt;Eine Theorie der symbolischen Gegenwehr&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Juni 2013 erschütterte Edward Snowden mit seinen Enthüllungen das Fundament des digitalen Vertrauens. Was folgte, war nicht nur ein politischer Skandal, sondern ein tektonisches Beben im Verhältnis zwischen Bürgern, Staaten und Technologiekonzernen. Die Reaktion der Europäischen Union ließ nicht lange auf sich warten: Die Datenschutz-Grundverordnung wurde mit neuem Nachdruck vorangetrieben und 2018 in Kraft gesetzt. Doch war diese Reaktion mehr als ein symbolischer Akt? Diese Analyse untersucht die These, dass die DSGVO zwar eine direkte Antwort auf die Snowden-Enthüllungen darstellt, ihre Wirksamkeit gegen globale Überwachung jedoch von Anfang an strukturell begrenzt war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Die Illusion der digitalen Souveränität: Europas großer Selbstbetrug</title>
      <link>/post/digitale-souveraenitaet-illusion/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/digitale-souveraenitaet-illusion.png&#34; alt=&#34;Digitale Souveränität Illusion&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Digitale Souveränität. Der Begriff wird in europäischen Hauptstädten beschworen wie ein Mantra. Politiker fordern sie, Strategiepapiere preisen sie, EU-Kommissare versprechen sie. Es klingt gut. Es klingt nach Selbstbestimmung, nach Unabhängigkeit, nach Stärke.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist eine Lüge.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nicht in böser Absicht vielleicht. Aber eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn man sie sich selbst erzählt. Europa hat keine digitale Souveränität. Es hatte sie nie. Und solange die grundlegenden Strukturen bleiben, wird es sie auch in absehbarer Zeit nicht haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Executive Order 12333: Die unterschätzte Bedrohung digitaler Souveränität</title>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;Während die öffentliche Debatte über Datenschutz sich häufig auf Konzerne wie Meta oder Google konzentriert, bleibt eine fundamentale Bedrohung der digitalen Souveränität erstaunlich unterbelichtet: Die &lt;a href=&#34;https://www.archives.gov/federal-register/codification/executive-order/12333.html&#34;&gt;Executive Order 12333&lt;/a&gt;, eine präsidiale Anordnung aus dem Jahr 1981, gewährt US-Geheimdiensten weitreichende Befugnisse zum Zugriff auf Daten außerhalb der Vereinigten Staaten – ohne richterliche Anordnung, ohne parlamentarische Kontrolle und praktisch ohne Rechtsschutz für Betroffene.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;eine-ermächtigungsgrundlage-mit-45-jahren-geschichte&#34;&gt;Eine Ermächtigungsgrundlage mit 45 Jahren Geschichte&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Executive Order 12333 wurde während der Präsidentschaft Ronald Reagans erlassen und definiert die Aufgaben, Befugnisse und Pflichten der US-Nachrichtendienste. Anders als der Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) oder der CLOUD Act handelt es sich nicht um ein vom Kongress verabschiedetes Gesetz, sondern um eine präsidiale Verordnung – was bedeutet, dass sie ohne Zustimmung des Parlaments geändert oder erweitert werden kann.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Bayern verkauft digitale Souveränität für eine Milliarde Euro</title>
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      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/bayern-microsoft-cloud-skandal.png&#34; alt=&#34;Bayern Microsoft Cloud&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist ein Lehrstück darüber, wie Politik funktioniert – oder besser: nicht funktioniert. Während ein Bundesland zeigt, wie man sich von Big Tech emanzipiert, läuft ein anderes sehenden Auges in die totale Abhängigkeit. &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Vertrag-soll-bis-Jahresende-stehen-Bayern-will-in-die-Microsoft-Cloud-11066618.html&#34;&gt;Bayern will bis Ende 2025 einen Vertrag&lt;/a&gt; mit Microsoft über die Nutzung von Microsoft 365 für die gesamte Landesverwaltung abschließen. Fast eine Milliarde Euro über fünf Jahre. Ohne Ausschreibung. Ohne ernsthafte Prüfung von Alternativen. Und das Schlimmste: ohne Lösung für das fundamentale DSGVO-Problem.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Chatkontrolle: Kinderschutz oder Überwachungsstaat?</title>
      <link>/post/chatkontrolle-bericht/</link>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/chatkontrolle-ueberwachung.png&#34; alt=&#34;Chatkontrolle Überwachung&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Seit über drei Jahren versucht die EU-Kommission, ein Gesetz durchzusetzen, das die verschlüsselte Kommunikation aller Bürger durchleuchten würde. Die offizielle Begründung: Kinderschutz. Das Ziel: die Bekämpfung von Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Realität: ein beispielloser Eingriff in die Grundrechte, der wissenschaftlich widerlegt, juristisch bedenklich und technisch gefährlich ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;ein-gesetz-das-nicht-sterben-will&#34;&gt;Ein Gesetz, das nicht sterben will&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Geschichte der &lt;a href=&#34;https://netzpolitik.org/2025/umstrittene-massenueberwachung-von-diesen-laendern-haengt-ab-wie-es-mit-der-chatkontrolle-weitergeht/&#34;&gt;Chatkontrolle&lt;/a&gt; gleicht einer politischen Zombie-Apokalypse. Seit dem ersten Vorschlag im Mai 2022 wurde das Vorhaben mehrfach begraben – nur um von der jeweils amtierenden Ratspräsidentschaft wiederbelebt zu werden. Belgien scheiterte, Ungarn scheiterte, auch &lt;a href=&#34;https://www.borncity.com/blog/2025/09/12/eu-chat-kontrolle-bekommt-heute-keine-mehrheit/&#34;&gt;Dänemark scheiterte im September 2025&lt;/a&gt; und erneut &lt;a href=&#34;https://www.security-insider.de/chatkontrolle-eu-verordnung-2025-a-bf479daa88c260b47ff4c294e8cec927/&#34;&gt;im Oktober 2025&lt;/a&gt;. Doch das Vorhaben liegt nicht etwa am Widerstand von Technologieunternehmen oder mangelnder politischer Unterstützung. Es scheitert an der Realität: Mehr als &lt;a href=&#34;https://netzpolitik.org/2025/offener-brief-hunderte-wissenschaftlerinnen-stellen-sich-gegen-chatkontrolle/&#34;&gt;470 Wissenschaftler aus 34 Ländern&lt;/a&gt; haben sich dagegen ausgesprochen. Die &lt;a href=&#34;https://gi.de/meldung/chatkontrolle-gi-lehnt-verodnungsentwurf-der-eu-ab&#34;&gt;Gesellschaft für Informatik&lt;/a&gt; warnt eindringlich. Der &lt;a href=&#34;https://www.ccc.de/de/updates/2025/absage-chatkontrolle&#34;&gt;Chaos Computer Club&lt;/a&gt; spricht von &amp;ldquo;gefährlichem Vorstoß&amp;rdquo;. Selbst der juristische Dienst des EU-Rates hält das Vorhaben für rechtswidrig.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chatkontrolle – Europas gefährlicher Weg in die totale Überwachung</title>
      <link>/post/chatkontrolle/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;chatkontrolle--europas-gefährlicher-weg-in-die-totale-überwachung&#34;&gt;Chatkontrolle – Europas gefährlicher Weg in die totale Überwachung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Europäische Union steht kurz davor, eine Entscheidung zu treffen, die den Kern unserer digitalen Freiheit infrage stellt: die sogenannte &lt;strong&gt;Chatkontrolle&lt;/strong&gt;. Unter dem Vorwand, den Missbrauch von Kindern im Netz zu bekämpfen, plant die EU, alle digitalen Kommunikationskanäle – Messenger, E-Mails und Chats – systematisch zu durchsuchen. Was als Schutzmaßnahme verkauft wird, ist in Wahrheit ein gefährlicher Dammbruch in Richtung &lt;strong&gt;Massenüberwachung&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„IT-Giganten außer Kontrolle – ein Blick hinter die Fassade“</title>
      <link>/post/itkonzere/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;einleitung&#34;&gt;Einleitung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der aktuellen Ausgabe von c’t wird ein alarmierendes Szenario gezeichnet: Eine kleine Gruppe von US-Technologiekonzernen, die sogenannten „Magnificent Seven“, kontrolliert inzwischen weite Teile der digitalen Infrastruktur – von Cloud-Rechenzentren über Betriebssysteme bis hin zu KI-Plattformen. (&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/meinung/Blick-ins-Heft-c-t-20-2025-IT-Giganten-ausser-Kontrolle-10661192.html&#34;&gt;heise.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dieser Bericht analysiert, wie diese Machtballung entstanden ist, welche Risiken sie für Gesellschaft, Demokratie und Datenschutz mit sich bringt und warum es ein Fehler ist, die Diskussion einseitig auf China zu lenken. Aus der Sicht eines Journalisten, Aktivisten und Datenschützers wird klar: Diese Abhängigkeiten sind das Ergebnis falscher politischer Entscheidungen – und sie verletzen längst geltendes Recht, insbesondere die DSGVO.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>„Europa digital blank“ – Der Deal mit Microsoft ist ein Offenbarungseid</title>
      <link>/post/eumicrosoft2025/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h3 id=&#34;ein-journalist-aktivist-und-datenschützer-blickt-hin&#34;&gt;Ein Journalist, Aktivist und Datenschützer blickt hin&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die EU-Kommission hat sich mit Microsoft auf neue, rechtsverbindliche Vorgaben für die Videosoftware &lt;strong&gt;Teams&lt;/strong&gt; geeinigt. Hintergrund: Teams war bislang fest in Office- und Microsoft 365-Pakete eingebunden, was Konkurrenten beklagten. Nun muss Microsoft seine Pakete künftig &lt;strong&gt;ohne Teams&lt;/strong&gt; anbieten und zwar &lt;strong&gt;günstiger&lt;/strong&gt;, zudem soll die Interoperabilität mit Konkurrenzlösungen verbessert werden.&lt;br&gt;&#xA;➡️ Quelle: &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Deal-EU-und-Microsoft-einigen-sich-auf-neue-Vorgaben-fuer-Videosoftware-Teams-10643276.html&#34;&gt;Heise&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Auf den ersten Blick erscheint das wie ein Erfolg für Wettbewerb und Nutzerrechte. Doch schaut man genauer hin, offenbart sich eine tiefere und gefährliche Schwäche Europas im digitalen Zeitalter.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Offene Sicherheitslücken – Eine Gefahr für alle</title>
      <link>/post/bundestrojaner/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/titelbildtrojaner.png&#34; alt=&#34;Titelbild&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;ein-gefährlicher-kurs-offene-lücken-für-mehr-kontrolle&#34;&gt;Ein gefährlicher Kurs: Offene Lücken für mehr Kontrolle?&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Debatte um staatliche Überwachungsmaßnahmen erhält durch ein aktuelles Urteil neue Brisanz: Der Einsatz von Staatstrojanern soll nur bei Straftaten mit einem Strafmaß von mindestens drei Jahren erlaubt sein. Klingt nach einer Einschränkung – in der Praxis jedoch wird weiter mit dem Gedanken gespielt, Sicherheitslücken absichtlich offen zu lassen, um diese bei Bedarf auszunutzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist nicht nur der falsche Weg, es ist brandgefährlich. Jeder, der grundlegende IT-Sicherheitsprinzipien versteht, weiß: Offene Lücken sind ein Freifahrtschein für Cyberkriminelle, ausländische Geheimdienste und Wirtschaftsspione. Wer solche Schwachstellen nicht schließt, sondern bewusst offen hält, handelt fahrlässig – und gefährdet Millionen Nutzer.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dokumentation »Watching You« über Alex Karp und Palantir: Gefahr für unsere Gesellschaft</title>
      <link>/post/palantir/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/palantir/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;/img/palantir.png&#34; alt=&#34;Titelbild: Palantir – Watching You&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Als Journalist, Aktivist und Datenschützer verfolge ich mit großer Sorge die Entwicklungen rund um das US-Unternehmen &lt;strong&gt;Palantir Technologies&lt;/strong&gt;. Die aktuelle Dokumentation &lt;strong&gt;„Watching You – Die Welt von Palantir und Alex Karp“&lt;/strong&gt; von Klaus Stern öffnet den Blick auf ein Unternehmen, das im Zentrum der digitalen Überwachungsinfrastruktur steht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt steht der charismatische, aber umstrittene CEO &lt;strong&gt;Alex Karp&lt;/strong&gt;, der sich öffentlich als intellektueller Freigeist gibt – und im Hintergrund ein Datenimperium mitverantwortet, das Regierungen, Militärs und Polizeibehörden weltweit mit Analyseplattformen beliefert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>US-Regierung hat Zugriff auf viele Politiker-Mails in Europa</title>
      <link>/post/europa/</link>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/europa/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;die-us-regierung-hat-zugriff-auf-europäische-politiker-mails&#34;&gt;Die US-Regierung hat Zugriff auf europäische Politiker-Mails&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Laut einem aktuellen Bericht von &lt;a href=&#34;https://www.republik.ch/2025/03/31/die-us-regierung-hat-die-moeglichkeit-auf-viele-politikermails-in-europa-zuzugreifen&#34;&gt;Republik&lt;/a&gt; hat die US-Regierung die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von E-Mail-Konten europäischer Politiker zuzugreifen. Diese Enthüllung wirft ein Schlaglicht auf die mangelnde digitale Souveränität Europas und bestätigt frühere Warnungen von Whistleblower Edward Snowden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;die-problematik&#34;&gt;Die Problematik&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Seit den Snowden-Enthüllungen von 2013 ist bekannt, dass die USA ein globales Überwachungsnetzwerk betreiben, das sich auch auf Verbündete erstreckt. Damals enthüllte Snowden, dass der US-Geheimdienst NSA systematisch Datenströme anzapfte und unter anderem auch die Kommunikation deutscher Regierungsmitglieder überwachte. Nun zeigt sich, dass sich an dieser Praxis offenbar wenig geändert hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Demokratie und Massenüberwachung passen nicht zusammen</title>
      <link>/post/voratsdatenspeicherung/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;einführung&#34;&gt;Einführung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Vorratsdatenspeicherung ist seit ihrer Einführung ein heiß diskutiertes Thema. Sie beschreibt die Pflicht, Kommunikationsdaten ohne konkreten Anlass zu speichern, um diese bei Bedarf für Ermittlungszwecke bereitzuhalten. Obwohl sie von Befürwortern als unverzichtbares Instrument zur Kriminalitätsbekämpfung dargestellt wird, sehen Kritiker massive Eingriffe in Grundrechte und Datenschutz.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;risiken-der-vorratsdatenspeicherung&#34;&gt;Risiken der Vorratsdatenspeicherung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;eingriff-in-grundrechte&#34;&gt;Eingriff in Grundrechte&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mehrfach entschieden, dass die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten die Artikel 7 (Achtung des Privatlebens) und 8 (Schutz personenbezogener Daten) der EU-Grundrechtecharta verletzt. Auch das Bundesverfassungsgericht hat entsprechende Gesetze wiederholt als verfassungswidrig eingestuft. Eine allgemeine und unterschiedslose Speicherung stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff dar (&lt;a href=&#34;https://netzpolitik.org/2022/vorratsdatenspeicherung-die-letzte-schlacht/&#34;&gt;Quelle&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die Folgen der Überwachung in der digitalen Welt</title>
      <link>/post/ueberwachung/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;überwachung-in-der-modernen-welt&#34;&gt;Überwachung in der modernen Welt&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Thema Überwachung hat mit dem technologischen Fortschritt eine neue Dimension erreicht. Ein Beitrag der Deutschen Welle (&lt;a href=&#34;https://tvdownloaddw-a.akamaihd.net/dwtv_video/flv/imf/imf221212_11699_gesamt_AVC_960x540.mp4&#34;&gt;Video-Link&lt;/a&gt;) beleuchtet die weitreichenden Konsequenzen der Überwachung, insbesondere in Bezug auf gesellschaftliche Kontrolle und persönliche Freiheiten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Technologien wie Kameras, Gesichtserkennung, Tracking-Software und massenhaft gespeicherte Daten verändern nicht nur, wie Regierungen und Unternehmen Informationen sammeln, sondern auch, wie Menschen ihr Verhalten anpassen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;die-folgen-der-überwachung-für-uns-alle&#34;&gt;Die Folgen der Überwachung für uns alle&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;1-einschränkung-der-freiheit&#34;&gt;1. &lt;strong&gt;Einschränkung der Freiheit&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Überwachung erzeugt das Gefühl ständiger Kontrolle. Dies führt dazu, dass Menschen ihr Verhalten anpassen, um als &amp;ldquo;unauffällig&amp;rdquo; wahrgenommen zu werden. In totalitären Regimen zeigt sich dies besonders deutlich, aber auch in demokratischen Gesellschaften kann der sogenannte &amp;ldquo;Chilling Effect&amp;rdquo; auftreten.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die Folgen von Überwachung und Vorratsdatenspeicherung</title>
      <link>/post/handy/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate><author>presse@fahl.cc (Stefan Fahl)</author>
      <guid>/post/handy/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;die-bedeutung-der-vorratsdatenspeicherung&#34;&gt;Die Bedeutung der Vorratsdatenspeicherung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Vorratsdatenspeicherung ist seit Jahren ein kontroverses Thema. Im Jahr 2011 machte der Aktivist und Politiker Malte Spitz mit seinem Experiment öffentlich, wie umfassend Telekommunikationsanbieter Bewegungs- und Kommunikationsdaten speichern. Die ZEIT visualisierte diese Daten und zeigte, wie detailliert das Leben einer Person durch diese Informationen nachvollzogen werden kann.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Spitz hatte seine Mobilfunkdaten von einem Anbieter angefordert, die insgesamt sechs Monate umfassten. Darunter befanden sich über 35.000 einzelne Datensätze. Diese Informationen ermöglichten es, nahezu lückenlos nachzuvollziehen, wo er sich aufhielt, wann er telefonierte oder im Internet war.&lt;/p&gt;</description>
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