GrapheneOS: Das Freiheitshandy – wenn Datenschutz und Sicherheit keine Kompromisse kennen

GrapheneOS Freiheitshandy

“Wenn ich heute ein Smartphone konfigurieren würde, würde ich Daniel Micays GrapheneOS als Basis-Betriebssystem verwenden.” Diese Worte stammen von Edward Snowden. Ein Mann, der sein Leben riskierte, um uns vor Massenüberwachung zu warnen. Ein Mann, der weiß, wovon er spricht, wenn es um digitale Sicherheit geht. Und er schwört auf GrapheneOS.

Das sollte uns zu denken geben. Denn während Millionen Menschen täglich ihr Leben in die Hände von Google und Apple legen – ihren Standort, ihre Kontakte, ihre Nachrichten, ihre Fotos –, gibt es eine Alternative. Eine, die Datenschutz und Sicherheit nicht als Marketing-Versprechen versteht, sondern als technische Realität.

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Offene Sicherheitslücken – Eine Gefahr für alle

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Ein gefährlicher Kurs: Offene Lücken für mehr Kontrolle?

Die Debatte um staatliche Überwachungsmaßnahmen erhält durch ein aktuelles Urteil neue Brisanz: Der Einsatz von Staatstrojanern soll nur bei Straftaten mit einem Strafmaß von mindestens drei Jahren erlaubt sein. Klingt nach einer Einschränkung – in der Praxis jedoch wird weiter mit dem Gedanken gespielt, Sicherheitslücken absichtlich offen zu lassen, um diese bei Bedarf auszunutzen.

Das ist nicht nur der falsche Weg, es ist brandgefährlich. Jeder, der grundlegende IT-Sicherheitsprinzipien versteht, weiß: Offene Lücken sind ein Freifahrtschein für Cyberkriminelle, ausländische Geheimdienste und Wirtschaftsspione. Wer solche Schwachstellen nicht schließt, sondern bewusst offen hält, handelt fahrlässig – und gefährdet Millionen Nutzer.

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