Presseportal

Hier finden Sie eine Sammlung an Artikeln und Berichten zum Thema Datenschutz. Vorzugsweise schreibe ich hier als Pressevertreter im Bereich Software im öffentlichen Dienst. Das vermeindliche Grundrecht auf Datenschutz und über die Wirungen von Close Source Software im behördlichen Einsatz.

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„In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zum revolutionären Akt.“ George Orwell, Schriftsteller

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Analyse des Gutachtens von Prof. Stephen I. Vladeck: Auswirkungen auf die Nutzung von Microsoft 365 im Kontext der DSGVO

Im November 2021 veröffentlichte der bekannte US-amerikanische Rechtswissenschaftler Prof. Stephen Isaiah Vladeck ein Gutachten, das sich mit Fragen des US-Rechts im Kontext der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) befasst. Prof. Vladeck, der an der University of Texas School of Law lehrt, ist ein renommierter Experte für Verfassungsrecht, nationales Sicherheitsrecht und die Rolle der Bundesgerichte in den USA. Seine Expertise macht ihn zu einer maßgeblichen Stimme in der Diskussion um die rechtlichen Implikationen internationaler Datenschutzregelungen.

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Britische Regierung fordert Zugriff auf Apples verschlüsselte iCloud-Daten: Datenschutzrisiken, IT-Sicherheit und Alternativen

Hintergrund

Die britische Regierung hat Apple angewiesen, den Behörden Zugriff auf die verschlüsselten iCloud-Daten der Nutzer zu gewähren. Diese Forderung basiert auf dem Investigatory Powers Act 2016, auch bekannt als “Snoopers’ Charter”. Apple hatte ursprünglich angekündigt, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für iCloud-Backups auszurollen, was nun von der britischen Regierung unterbunden wird. Ähnliche Forderungen könnten auch in anderen Ländern folgen.

Gefahren für den Datenschutz

Die Anordnung, eine Hintertür in die Verschlüsselung einzubauen, birgt erhebliche Risiken:

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Urteil des EuGH zum DSGVO-Schadensersatz: Auswirkungen und Handlungsempfehlungen

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. Mai 2023 (Rs. C-300/21) hat bedeutende Auswirkungen auf die Auslegung von Art. 82 Abs. 1 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Hinblick auf Schadensersatzansprüche bei Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten. Insbesondere betont der EuGH, dass immaterielle Schäden, die durch Datenschutzverletzungen verursacht werden, nicht weniger schwerwiegend sind als körperliche Schäden. Dieses Urteil hat weitreichende Konsequenzen für die Praxis und erfordert eine sorgfältige Begründung von Schadensersatzansprüchen.

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CDU will Gesundheitsdaten gegen Rabatte verkaufen – Ein Angriff auf den Datenschutz

Die CDU und ihr Vorsitzender Friedrich Merz haben einen kontroversen Vorschlag gemacht: Bürger sollen weniger Krankenkassenbeiträge zahlen, wenn sie ihre Gesundheitsdaten zur Verfügung stellen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass sensible, persönliche Daten als Ware behandelt und monetarisiert werden sollen.

Der Chaos Computer Club (CCC) hat bereits davor gewarnt, dass die geplante Software für diesen Datenhandel unsicher sei. Diese Idee zeigt nicht nur, dass Datenschutz für die CDU keine Priorität hat, sondern auch, dass sie bereit ist, gesetzliche Schutzmechanismen zu untergraben, um Gesundheitsdaten zu kommerzialisieren.

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Edward Snowdens Kritik an OpenAI: NSA-Direktor Paul Nakasone im Vorstand

Edward Snowden, der bekannte Whistleblower und ehemalige NSA-Auftragnehmer, hat sich scharf gegen OpenAI ausgesprochen. Anlass ist die Ernennung von General Paul Nakasone, dem ehemaligen Direktor der NSA, in den Vorstand des Unternehmens. Snowden warnte davor, OpenAI und seine Produkte wie ChatGPT zu vertrauen. Seiner Meinung nach stellt dies einen gezielten Verrat an den Rechten der Menschen weltweit dar.

Snowdens Warnung

In mehreren Beiträgen auf X.com äußerte Snowden seine Bedenken:

“Sie haben ihre Maske komplett abgenommen: Traue niemals OpenAI oder seinen Produkten (ChatGPT etc.). Es gibt nur einen Grund, einen NSA-Direktor in den Vorstand zu berufen. Das ist ein vorsätzlicher, kalkulierter Verrat an den Rechten eines jeden Menschen auf der Erde. Sie wurden gewarnt.”

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Datenschutz und KI-Technik an Schulen: Chancen und Herausforderungen

Einführung

Künstliche Intelligenz (KI) findet zunehmend Einzug in Schulen, sei es zur Analyse von Lernfortschritten, zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern oder zur Verwaltung von Schulprozessen. Doch die Nutzung dieser Technik bringt erhebliche datenschutzrechtliche und lizenzrechtliche Herausforderungen mit sich. In diesem Bericht beleuchten wir, welche Aspekte beim Einsatz von KI im Bildungssektor berücksichtigt werden müssen.

Datenschutz und KI: Eine kritische Kombination

1. Datensicherheit

Beim Einsatz von KI an Schulen werden oft personenbezogene Daten von Schülerinnen und Schülern verarbeitet. Dazu zählen:

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Zwangsweise Fingerabdrücke auf Handys: Ein Urteil, das Fragen aufwirft

Ein erschreckendes Urteil

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat kürzlich ein Urteil bestätigt, das tief in die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern eingreift. Wie Heise berichtet (Quelle), dürfen Ermittlungsbehörden Fingerabdrücke eines Verdächtigen erzwingen, um ein biometrisch gesichertes Handy zu entsperren. Dieses Urteil wirft erhebliche rechtliche, ethische und sicherheitstechnische Fragen auf. Es kollidiert mit meinem Rechtsverständnis und scheint ein weiteres Beispiel für die schleichende Erosion unserer Grundrechte zu sein.

Warum biometrische Daten problematisch sind

Biometrische Daten wie Fingerabdrücke, Gesichtserkennung oder Iris-Scans haben in den letzten Jahren zunehmend Einzug in unsere digitale Welt gehalten. Sie werden als bequemes und sicheres Mittel zur Authentifizierung angepriesen. Doch diese Methode birgt erhebliche Risiken und Nachteile:

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Warum erhält die Bill Gates Stiftung über 600 Millionen Euro aus Bundesmitteln?

Eine Summe von über 600 Millionen Euro aus deutschen Bundesmitteln fließt an die Bill & Melinda Gates Foundation. Diese Tatsache sorgt für erhebliches Aufsehen und Kritik. Während viele hinterfragen, warum eine Stiftung, die bereits über immense finanzielle Mittel verfügt, so großzügige Unterstützung aus Steuergeldern erhält, bleiben die Antworten der Bundesregierung unbefriedigend. In diesem Bericht beleuchten wir die Hintergründe, den Skandal und die fehlende Transparenz im Umgang mit öffentlichen Geldern.

Der Skandal

Laut einer Anfrage an die Bundesregierung, die im Dokument Bundestagsdrucksache 20/14424 nachgelesen werden kann, wurden innerhalb der letzten Jahre über eine halbe Milliarde Euro an die Gates-Stiftung ausgezahlt. Diese Zahlungen werfen gleich mehrere Fragen auf:

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Open Source und nationale Sicherheit: Zum Bericht von Adriana Groh

Open Source spielt eine immer bedeutendere Rolle, wenn es um Fragen der digitalen Souveränität und der nationalen Sicherheit geht. Adriana Groh, Expertin im Bereich digitale Technologien, hat in ihrer Stellungnahme für den Deutschen Bundestag (PDF-Link) die Vorteile und die strategische Bedeutung von Open Source betont. In diesem Artikel fassen wir die Kernpunkte ihrer Argumentation zusammen und beleuchten, warum Open Source für die nationale Sicherheit unverzichtbar ist.

Vorteile von Open Source

Transparenz

Ein zentraler Vorteil von Open Source ist die Transparenz. Da der Quellcode für jeden einsehbar ist, können Schwachstellen und Sicherheitslücken schneller erkannt und behoben werden. Dies ist ein entscheidender Unterschied zu proprietärer Software, deren Quellcode oft nur einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich ist. Die Möglichkeit, den Code weltweit durch Entwickler und Sicherheitsforscher prüfen zu lassen, erhöht das Sicherheitsniveau erheblich.

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UN Cybercrime-Konvention: Gefahr für Freiheit und Demokratie

Am 24. Dezember 2024, während viele Menschen mit ihren Familien Weihnachten feierten, verabschiedete die UN-Generalversammlung die umstrittene “Cybercrime-Konvention”. Ohne vorherige öffentliche Diskussion oder transparente Abstimmung wurde ein Dokument beschlossen, das weitreichende Konsequenzen für unsere Freiheitsrechte hat. Kritiker warnen vor erheblichen Risiken für Demokratie und Grundrechte.


Was ist die Cybercrime-Konvention?

Die Konvention wurde mit dem Ziel verabschiedet, internationale Standards zur Bekämpfung von Cyberkriminalität zu schaffen. Sie deckt ein breites Spektrum an Delikten ab, darunter Hacking, Identitätsdiebstahl und Kinderpornografie. Doch die weit gefassten Formulierungen und die Möglichkeit staatlicher Eingriffe in digitale Privatsphären werfen ernste Fragen auf:

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