Warum die Bundeswehr keine US-Cloud-Dienste nutzen sollte
Die Bundeswehr plant, künftig auf die Google Cloud zu setzen, um ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren.
Diese Entscheidung wurde unter anderem in einem Heise-Artikel vom Mai 2025 bekannt gemacht.
Sie wirft erhebliche Fragen hinsichtlich der digitalen Souveränität und Sicherheit auf.
In Zeiten geopolitischer Spannungen und wachsender Cyberbedrohungen ist es essenziell, dass staatliche Institutionen, insbesondere das Militär, die Kontrolle über ihre IT-Systeme behalten.
Dass sich eine staatliche Streitkraft ausgerechnet in einem sicherheitskritischen Bereich wie der digitalen Infrastruktur in die Hände eines Drittstaates begibt, ist in Anbetracht der globalen Lage höchst problematisch.
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